Gemeinderatswahl Zetel · 13. September 2026

Hallo,
ich bin Ole.

Letzter Listenplatz – eine bewusste Entscheidung.

Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat Zetel. Ganz bewusst auf dem letzten Listenplatz: Ich möchte wegen meiner Arbeit und Haltung gewählt werden – nicht wegen eines guten Listenplatzes auf der Liste der Partei.

Ole Peuckert, Kandidat für den Gemeinderat Zetel
Kommunalwahl Zetel Sonntag, 13. September 2026
Tage
Stunden
Minuten

So funktioniert die Wahl

Drei Stimmen. Und jede einzelne entscheidet, wer wirklich in den Rat kommt.

Bei der Kommunalwahl in Zetel wählst du nicht nur eine Partei, sondern vor allem Personen. Persönliche Stimmen können die Reihenfolge auf der Liste verändern – deshalb kann ich vom letzten Listenplatz aus in den Rat einziehen. Aber nur mit deiner Stimme.

Du hast drei Stimmen

Alle drei direkt an einzelne Kandidatinnen und Kandidaten, verteilt auf mehrere Personen – auch parteiübergreifend – oder gesammelt an eine Liste.

Personen schlagen Listenplätze

Wer viele persönliche Stimmen erhält, kann Kandidaten überholen, die auf der Liste weiter oben standen. Die Person zählt – nicht die Platznummer.

Darum brauche ich dich

Ich stehe auf dem letzten Listenplatz und bin vollständig auf persönliche Stimmen angewiesen. Drei Kreuze bei Ole Peuckert wirken am stärksten.

Fünf Jahre Ratsarbeit

Nicht versprochen. Gemacht.

Seit 2021 sitze ich für euch im Gemeinderat und habe meine Arbeit transparent und nachvollziehbar gestaltet. Das konnte ich unter anderem erreichen:

Tempo 30 in Ohrbült

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr, besonders für Kinder auf dem Weg zu Schule und Betreuung. Aus einer Forderung wurde Realität.

Kostenfreier Seniorennachmittag

Der Seniorennachmittag beim Zeteler Markt ist jetzt kostenfrei – Teilhabe darf keine Frage des Geldbeutels sein.

Waldkindergarten

Ein neues Betreuungsangebot für Zetel, das Kindern Natur, Bewegung und Entwicklung ermöglicht.

Und was nicht gut lief – auch das gehört dazu

Die Zustimmung zur Multifunktionsüberdachung würde ich heute kritischer bewerten. Projekte müssen stärker nach ihrer Sinnhaftigkeit beurteilt werden. Fehler zuzugeben ist keine Schwäche – es ist die Voraussetzung, um es besser zu machen. Mein Ziel bleibt eine noch transparentere Kommunalpolitik, auch wenn nicht alles umgesetzt werden konnte.

Wer bin ich

Aus Wilhelmshaven gekommen. In Zetel angekommen.

Mein Name ist Ole, ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern. Geboren in Wilhelmshaven, 2009 für das Polizeistudium nach Bremen – und 2019 haben uns die Nähe zur Heimat und der Wunsch nach dem Ankommen nach Zetel geführt.

Als Polizeibeamter mit Stationen in Bremen, Jever, Oldenburg, Varel und Wilhelmshaven weiß ich, wie Verwaltung funktioniert – und wie es sich anfühlt, wenn sie nicht funktioniert.

Im Gemeinderat geht es um Entscheidungen direkt vor der eigenen Haustür: Straßen, Kindergärten, Feuerwehren, Vereine, Schulen, Baugebiete. Dafür arbeite ich – erreichbar, ehrlich und wenn nötig unbequem.

Steckbrief
Alter
39 Jahre, geboren in Wilhelmshaven
Zuhause
seit 2019 in Zetel
Familie
verheiratet, zwei Kinder
Beruf
Polizeibeamter (Bachelor of Arts), im Dienst seit Oktober 2009
Ratsarbeit
Mitglied im Gemeinderat Zetel seit 2021, erneute Kandidatur 2026
Hobbys
Sport, Reisen, Familie, Kochen

Wofür ich stehe

Vier Themen. Klare Kante.

Finanzen

Aufschieben ist keine Strategie.

Die Gemeindefinanzen wurden stabilisiert, indem notwendige Investitionen verschoben wurden. Das darf nicht zur Gefährdung werden. Mit Obacht und Voraussicht investieren – für ein solides Fundament, auch in zehn Jahren.

Straßenverkehr

Sicherheit zuerst – besonders für Kinder.

Tempo 30 in Ohrbült war der Anfang. Die Situation beim Bringen und Abholen an Kitas und Schulen muss weiter verbessert werden. Als Polizeibeamter kenne ich die Brennpunkte aus dem Alltag.

Sport und Vereine

Was Vereine leisten, kann niemand ersetzen.

Ehrenamtliche Trainer und Betreuer geben Kindern Bewegung, Entwicklung und soziale Grundsätze mit. Diese Arbeit verdient verlässliche Förderung nach Sportförderrichtlinie und den Ausbau der Sportstätten.

Umwelt und Bürgernähe

Probleme werden diskutiert, nicht totgeschwiegen.

Ich fordere von der Verwaltung eine bessere Gesprächskultur, mehr Rücksicht auf Anwohner und Ausgleichsflächen, wenn wir in die Natur eingreifen. Zetel muss sich nachhaltiger und klimafreundlicher aufstellen.

Meine Bitte

Geh wählen.

Unterstütze demokratisches Engagement – und wenn du möchtest, gib mir am 13. September 2026 deine Stimme. Am besten alle drei.

Schreib mir dein Anliegen